Blende, Belichtungszeit, Frosch- und Vogelperspektive – mit diesen und weiteren Fachbegriffen beschäftigte sich die Klasse T 2 im Rahmen ihres Medientags zum Thema Fotografie.
Unter der Anleitung des Profifotografen Florian Andergassen lernten die Schüler*innen, bewusster durch die Kamera- oder Handylinse zu blicken. Dabei entstanden nicht nur technisch gelungene Aufnahmen, sondern auch Bilder, die Geschichten erzählen und zum Nachdenken anregen.
Neben praktischen Übungen vermittelte Herr Andergassen auch theoretisches Wissen – von technischen Grundlagen bis hin zu rechtlichen Aspekten wie Urheber- und Nutzungsrechten.
Mit viel Neugier und Kreativität führten die Schüler*innen eigene Mini-Fotoshootings durch und diskutierten im Anschluss mit dem Experten über alternative Einstellungen und Spezialeffekte.
Highlight des Tages? Die Langzeitbelichtungen im schuleigenen Fotostudio – magische Lichtspuren inklusive!
Comenzar a aprender español desde el primer año es una inversión en tu futuro. ¡Con esfuerzo y pasión, alcanzarás un nivel alto que te abrirá muchas puertas!
Mit Beginn des zweiten Semesters steht für die Schüler*innen der T 1 die zweite Fremdsprache, Spanisch, auf dem Stundenplan. Während die Schüler*innen im ersten Semester drei Stunden im Fach Informations- und Kommunikationstechnologien grundlegende Fertigkeiten im Umgang mit Computern und verschiedenen Anwendungsprogrammen erwarben, tauchen sie im zweiten Semester intensiv in die spanische Sprache ein.
Der Spanischunterricht erstreckt sich nunmehr über fünf Schuljahre. Die Schüler*innen erreichen bis zur fünften Klasse ein gutes Sprachniveau, das ihnen eine solide Grundlage für ihre weitere Ausbildung bietet. In der dritten bzw. vierten Klasse haben die Schüler*innen zudem die Möglichkeit, an einem einwöchigen Sprachaufenthalt in Spanien teilzunehmen, um ihre Sprachkenntnisse in der Praxis zu vertiefen. Des Weiteren besteht die Option einer Langzeitmobilität von einem Semester oder einem Jahr im Rahmen von Erasmus+. In dieser Zeit können Schüler*innen bei einer spanischen Gastfamilie leben, die spanische Schulwelt erleben und viel wertvolle Erfahrungen sammeln.
HGJ-Fachtagung im NOI Techpark
Wie wird der technologische Wandel unsere Lebens- und Arbeitswelt verändern? Wie sieht das Hotel- und Gastgewerbe in 10 Jahren aus? Wie können Hoteliers mit maßgeschneiderter IT die Zukunft gestalten?
Antworten auf diese Fragen gaben namhafte Referent*innen im Rahmen der HGJ-Tagung, zu welcher Vertreterinnen unserer Schule eingeladen wurden. In interessanten Vorträgen wurden theoretische Einblicke gegeben und praktische Umsetzungsbeispiele vorgestellt, um die Junghotelliers bestmölgich auf die Zukunft vorzubereiten. Dabei wurde auch erörtert, welche Schlüsselkompetenzen von Mitarbeiter*innen im Hotel- und Gastgewerbe in Zukunft vermehrt erwartet werden.
Da an der Fachoberschule für Tourismus junge Menschen ausgebildet werden, die im administrativen Bereich von Hotels arbeiten können, wird eine engere Zusammenarbeit zwischen HGJ/HGV und den Fachoberschulen mit Schwerpunkt Tourismus angestrebt. Wir möchten uns daher bei der HGJ für die Einladung und diesen spannenden Einblick bedanken und hoffen weiterhin auf eine fruchtbringende Zusammenarbeit.
Mit diesem Thema beschäftigte sich die Klasse T 1 während der Projektwoche.
Die Schüler*innen kochten Gerichte aus verschiedenen Ländern, recherchierten und lernten andere Sprachen kennen: Albanisch, Rumänisch, Punjabi, Ukrainisch und Arabisch. Die Klasse erwies sich beim gemeinsamen Planen, Kochen und Rätsel-Lösen in der Turnhalle als gutes Team. Zum Abschluss gab es Präsentationen und Videos zum Nachkochen der Gerichte aus den verschiedenen Ländern und Kulturen.
Die Klassen T 3A und T 3B hatten die Gelegenheit, im Rahmen ihres Medientages tief in die Welt der Social Media für Unternehmen einzutauchen.
Malaika Katanono, eine ehemalige Schülerin und derzeit erfolgreiche Social Media Managerin, führte durch den Tag. Sie begann mit einer theoretischen Einführung in die Grundbegriffe der Social Media und erklärte anhand eines anschaulichen Beispiels die Arbeit eines Social Media Managers. Dabei wurde gezeigt, wie ein Unternehmen und dessen Ziele analysiert werden, um ein umfassendes Programm für das digitale Auftreten zu planen.
Im praktischen Teil konnten die Schüler*innen das Gelernte selbst anwenden. Sie wählten ein Unternehmen ihrer Wahl aus, erstellten einen Monatsplan für ihre Internet-Posts und entwickelten aussagekräftige Beispiel-Posts. Eine Schülerin bemerkte: "Ich habe gelernt, dass man als Social-Media-Manager mehr Wissen braucht, als ich zuerst dachte." Ein anderer Schüler fügte hinzu: "Man erwartet sich nicht, dass so viel Arbeit dahinter steckt." Besonders begeistert waren die Teilnehmer davon, dass sie selbst etwas ausprobieren durften.
Der Medientag war ein voller Erfolg und bot wertvolle Einblicke in die Praxis der Social Media Kommunikation und des Marketings.
Einen ganzen Vormittag lang – sechs Schulstunden – setzten sich 22 Schüler*innen intensiv mit den Grundlagen, Werkzeugen und kreativen Möglichkeiten guter Präsentationen auseinander.
Los ging’s mit einem „Think-Pair-Share“ zum Einstieg:
Was macht eine Präsentation stark – und was geht gar nicht? Zunächst sammelte jeder drei persönliche Do's und Don’ts, die dann im Austausch mit Partnerinnen und später in kleinen Teams gebündelt wurden. So entstand gleich zu Beginn ein lebendiges Bild dessen, was eine gute Präsentation ausmacht.
In der zweiten Stunde wurde es praktisch:
Mit PowerPoint oder Canva gestalteten die Schüler*innen erste Präsentationsentwürfe zu Themen ihrer Wahl – von „Mein perfekter Tag“ bis zu „Meine Lieblings-App“. Dabei standen Aufbau, Sprache, Medienwahl und Teamarbeit im Fokus.
Besonderes Highlight des Tages: der Input von Frau Nadine Steinwandter in Stunde 3 und 4.
Sie zeigte eindrucksvoll, wie Künstliche Intelligenz Präsentationen bereichern kann – von der Themenrecherche bis zur Visualisierung. Die T1 lernte hilfreiche KI-Tools kennen und probierte diese auch direkt aus.
Zum Abschluss wurde es noch einmal kreativ und interaktiv:
In der 5. Stunde bereiteten die Teams Präsentationen zum Thema „Schwerpunkte der Fachoberschule“ vor – mit Canva, PowerPoint oder Prezi. Die Ergebnisse wurden in der 6. Stunde vorgestellt, gemeinsam reflektiert und mit Feedback versehen.
Fazit: Ein rundum gelungener Medientag voller neuer Impulse, praktischer Übungen und kreativer Ideen. Präsentieren? Kein Problem mehr für die T1!
In der Projektwoche setzten sich die Schüler*innen der T 2 ausgiebig mit den zwei Hauptthemen "Nachhaltigkeit" und "Mobilität" auseinander.
Die Dokumentation „Die grüne Lüge“, gab den Schüler*innenn Einblicke in das Thema Greenwashing. Die Erkenntnis, dass viele bekannte Unternehmen (z. B. Tesla, Coca-Cola) Greenwashing betreiben, schockierte die Schüler*innen und ließ sie über ihr Kaufverhalten reflektieren.
Im Rahmen der Projektwoche besucht die Klasse die Festung Franzensfeste, um mehr über den Brennerbasistunnel (BBT) zu erfahren. Der Ausflug bot wertvolle Einblicke in das Projekt und dessen Bedeutung. Die Ausstellung fanden die Schüler*innen besonders interessant.
Giovedì gli studenti hanno calcolato la propria impronta ecologica/digitale usando il programma climatehero.me. Dopo che gli studenti hanno completato il questionario, sono usciti i risultati con dei suggerimenti per migliorare il proprio stile di vita.
During the week the students got time to prepare videos where they talk about their experience. The task was to transmit a message about living more sustainably.
Im vierten Schuljahr der Oberstufe haben die Schüler*innen der Fachoberschule für Tourismus die Möglichkeit, die Arbeit in einem Unternehmen zu simulieren. Zu Beginn des Schuljahres setzen sie sich gemeinsam mit den Lehrpersonen mit dem digitalen und analogen Auftritt eines Unternehmens auseinander. Tatkräftig unterstützt wurden sie im heurigen Schuljahr von der Referentin Malaika Katonono. Sie führte die Schüler*innen in die Gestaltung eines Logos ein, erklärte ihnen die Bedeutung der Auswahl von Farben, erarbeitete mit den Schüler*innen ein einheitliches Konzept für Flyer, Visitenkarten, Webseiten, usw. Die Schüler*innen lernten die Wichtigkeit eines homogenen Auftrittes für ein Unternehmen kennen und welche Rolle der Wiedererkennungswert spielt. Nach einem arbeitsintensiven Tag zeigten sich die „Jungunternehmer“ begeistert vom Gelernten und der in der Praxis umgesetzten Theorie.